FAMILIE

Nach der Diagnose ist es für Betroffene oft schwierig, den restlichen Familienmitgliedern zu kommunizieren, dass man an einer familiären bzw. genetischen Erkrankung leidet, und dass diese eben nicht nur einen selbst, sondern auch andere Familienangehörige betreffen könnte.

Sie wissen nicht, wie Sie Ihrer Familie von der Erkrankung bzw. von Ihrem Genbefund berichten sollen? Dann nehmen Sie unseren Musterbrief an Familienmitglieder von genpositiven Betroffenen oder unseren Musterbrief an Familienmitglieder von Betroffenen mit negativem Gentest als Vorlage, aus dem Sie Satzbausteine verwenden können, und den Sie gerne abändern dürfen. Wichtig ist, dass Ihre Familie mit Informationen versorgt wird, denn das kann potentiell Leben retten!

Familien und insbesondere junge Menschen stehen vor besonderen Herausforderungen. Sie stellen sich viele Fragen zur Familienplanung, zur Verhütung, zur Möglichkeit der Vererbung einer Genvariante, zur Präimplantationsdiagnostik, zu einer Schwangerschaft mit ARVC und zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die möglicherweise auch von der Erkrankung betroffen sein können.

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